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Berliner Morgenpost vom 18.10.2002

Mahnmal für homosexuelle NS-Opfer

Die Initiative «Der homosexuellen NS-Opfer gedenken» hat das Vorhaben
der Bundesregierung begrüßt, einen zentralen Gedenkort für die
Opfergruppe zu bauen. Diese Absicht hat die Regierung in die
rot-grüne Koalitionsvereinbarung geschrieben. «Es soll eine ganz
andere Art von Mahnmal werden und bis 2005 entstehen», sagte gestern
der Sprecher der Initiative, Albert Eckert.

Es ist beabsichtigt, den Gedenkort schräg gegenüber vom
Holocaust-Denkmal im Tiergarten zu schaffen. Möglich sei es, dass die
Stadt das Grundstück zur Verfügung stelle und der Bund die Kosten für
das Denkmal trage. «Wir freuen uns jedenfalls, dass es jetzt zu
konkreten Gesprächen kommen kann zwischen dem Bund und dem Land
Berlin.» Außerdem könne ein Wettbewerb ausgeschrieben werden, um über
die Form des Mahnmals zu entscheiden.

Bislang gebe es aber noch keine Beschlüsse. Darauf verwies auch der
Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker
Beck: «Das Mahnmal ist nun in der politischen Diskussion.» sz
 

www.berliner-morgenpost.de

 

 

 

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