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Pressemitteilung

02. Oktober 2001

Fototermin / Einladung


Initiative Der homosexuellen NS-Opfer gedenken

ENTHÜLLUNG EINES BAUSCHILDES

EIN DENKMAL FÜR DIE IM NATIONALSOZIALISMUS
VERFOLGTEN HOMOSEXUELLEN


Mittwoch, 10. Oktober 2001, 13.00 Uhr

Berlin, Großer Tiergarten, südlich des Brandenburger Tores
(zwischen dem Goethe-Denkmal und der Ecke Ebertstraße/Lennéstraße)


Es sprechen:

Dr. Hanna-Renate Laurien
Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.
Ehemalige Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses

Dr. Andreas Nachama
Direktor der Stiftung Topographie des Terrors

Albert Eckert
Initiative Der homosexuellen NS-Opfer gedenken

Moderation:
Günter Dworek
Lesben- und Schwulenverband (LSVD)


Mit der öffentlichen Enthüllung eines symbolischen Bauschildes wollen wir unsere Forderung unterstreichen, dass in der Bundeshauptstadt ein Gedenkort für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen errichtet werden soll. Ein solches Denkmal soll ein beständiges Zeichen setzen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben.

Bislang wurden die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus in der Gedenkkultur zumeist übergangen. Es wird Zeit, dass sich dies ändert.

Mit dem symbolischen Bauschild soll gleichzeitig der geeignete Standort markiert werden: in der Nähe des Reichstages und gegenüber dem entstehenden Denkmal für die ermordeten Juden Europas.


Weitere Informationen:
Initiative Der homosexuellen NS-Opfer gedenken
c/o LSVD, Katzbachstr. 5, 10965 Berlin
Tel.: 030-44008240

 

 

 

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