Initiative Der homosexuellen NS-Opfer gedenken - zur Startseite...
 

Hintergrund

LSVD und Denkmals-Initiative begrüßen Verständigung beim Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Pressemitteilung vom 04. Juni 2007
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Kulturstaatsminister Bernd Neumann erzielt Einigung beim Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Pressemitteilung Nr.: 216 - 04.06.2007
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Stellungnahme
der Arbeitsgemeinschaft der KZ-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland /
Antwortschreiben
von LSVD und Denkmalsinitiative
(19.05.2007 / 04.06.2007)
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Das Denkmal für die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus in der Diskussion
28.08.2006 - Protokoll und LSVD-Positionspapier
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Doktoren auf Widerruf
Zwischen 1933 und 1945 entzog die Universität Köln mehr als 65 Akademikern ihren Titel. ... 13 [Entziehungen des Doktortitels hatten] einen sexualrepressiven - im Nazijargon: rassepolitischen - Hintergrund, erfolgten sie doch nach Verurteilungen wegen Abtreibungen (sechs Kölner Fälle von landesweit 85), Homosexualität (fünf Fälle von landesweit 68), »Sittlichkeitsdelikten« und nicht näher bezeichnetem »Lebenswandel« (je ein Fall in Köln).
(junge Welt, 24. August 2006)
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Kein ganz normaler Tag
Der 27. Januar erreicht nur die, die sich auch ohne Gedenktag Gedanken machen - hilfreich ist er aber schon ...

... Das Problem fängt schon beim Namen an. Aus dem sperrigen "Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus" ist längst der "Holocaust-Gedenktag" geworden. Eine bezeichnende Verkürzung. Roma, Sinti, Homosexuelle, "Asoziale", Behinderte und Regimegegner - all die anderen Opfer der NS-Diktatur fallen so gedanklich hinten runter. ...
(Der Tagesspiegel, Fragen des Tages, 27. Januar 2006)
Der Autor des Beitrags, Dr. Christian Böhme, ist Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen.
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September 2005:
LSVD-Wahlprüfsteine - Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen verwirklichen...
Der LSVD fragte im Rahmen seiner Wahlprüfsteine die im Bundestag vertretenen Parteien auch nach der Verwirklichung des vom Bundestag beschlossenen Denkmals.
Wir dokumentieren die Frage und die Antworten der im Bundestag vertretenen Parteien...
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Besuch bei Hans...
überschreibt der Journalist Dieter Zimmer seine Spurensuche zum Schicksal seines Vaters, der wegen Homosexualität zunächst in ein Straflager der Wehrmacht eingekerkert, später nach Norwegen verschleppt wurde und die mörderischen Bedingungen des dortigen Lagers nicht überlebt hat. Die taz dokumentiert den Bericht Zimmers in ihrer Ausgabe vom 7. Mai 2005:
Bericht von Dieter Zimmer
ergänzende Informationen von Jan Feddersen

Deutscher Bundestag:
Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
- Antrag (01.07.2003)   ...weiter
- Beschlussempfehlung und Bericht (27.11.2003)   ...weiter
- Plenarprotokoll / Aussprache (Reden) (12.12.2003)   ...weiter

Deutscher Bundestag:
Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege (NS-AufhGÄndG)
Gesetz / Aus der Begründung des Gesetzentwurfs (17. Mai 2002)
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Dokumentation:
Das Denkmal in Koalitionsverträgen (Bund 2002, Berlin 2002)
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Schwulen-Organisation wies bei einer Tagung auf das Schicksal schwuler Nazi-Verfolgter hin
"Sittenstrolche" landeten schnell im KZ - Eingesperrt und kastriert -
Das Schicksal Rudolf K.'s steht für viele...
(Nürnberger Nachrichten, 27.11. 2001)
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"Der homosexuellen NS-Opfer gedenken..."
Andreas Nachama (Geschäftsführender Direktor der Stiftung Topographie des Terrors) - Redebeitrag anlässlich der Enthüllung eines Bauschildes für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen am 10.10.2001 in Berlin
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"Wir stellen uns quer gegen Rechts"
Wolfgang Thierse - Rede zum Christopher Street Day am 23. Juni 2001 in Berlin
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Survivors of a forgotten holocaust
Heinrich Himmler set out to rid Germany of the homosexual 'plague' by mass extermination; Peter Tatchell hears the testimony of the gay men and women who survived Nazi death camps but whose stories were never told after the war...
(Independent, 12.06.2001)
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Ein fast vergessenes Leben
Homosexuelle wurden von den Nationalsozialisten gnadenlos verfolgt, viele von ihnen ermordet. Aber als Opfer werden sie erst heute anerkannt...
(Badische Zeitung, 27.04.2001)
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Rehabilitierung der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
Der Deutsche Bundestag beschließt am 7. Dezember 2000 einstimmig eine Resolution zur Rehabilitierung der im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen.
Wortlaut des Beschlusses und Protokoll der Debatte.
(Sitzung des Bundestags am 7. Dezember 2000)
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Unzucht unter Strafe
Eine Ausstellung zur Verfolgung Homosexueller im NS-Berlin...
(Frankfurter Rundschau,  30.06.2000)
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Der sexuelle Code und die Politik
"Verfolgung homosexueller Männer in Berlin 1933 - 45"
Eine Ausstellung im Schwulen Museum Berlin und in Sachsenhausen - sowie eine Aktion von Amnesty International für Simbabwe...
(Tagesspiegel,  03.06.2000)
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"Aber Herr Wachmeester, det waren nur Atemübungen"
"Oh, welche Lust, deutscher SA-Knabe zu sein", verkündet höhnisch ein Flugzettel von 1932. Abgebildet ist in schwungvollen Strichen ein blonder Bub, der sich vertrauensvoll an den älteren Kameraden schmiegt. Mit dem Vorwurf der Homosexualität operierten die Antifaschisten ebenso wie die Nationalsozialisten ...
(Die Welt,  03.05.2000)
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Der Mann als Feind des Männerstaats
Erstmals dokumentiert eine große Ausstellung die Verfolgung der Schwulen in der NS-Zeit...
(DIE ZEIT,  27.04.2000)
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Geborstene Ellipsen
Zwei Ausstellungen über die Verfolgung homosexueller Männer von 1933 bis 1945...
(taz,  01.04.2000)
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Germany remembers the pink triangle men
Germany is finally beginning to acknowledge the gay men who suffered and died in concentration camps, writes Denis Staunton in The Irish Times...
(March 29, 2000)
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Das Ende der germanischen Welt
Eine Ausstellung in Berlin erinnert an das Schicksal der „Männer mit dem rosa Winkel“...
(Detlef Grumbach in der Süddeutschen Zeitung, 27.03.2000)
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Staat und Gesellschaft haben Schuld nicht eingelöst
Als die Gedenkstätte 1952 eingeweiht wurde, war die so genannte Entnazifizierung bereits gescheitert. Viele ehemalige Nazis saßen wieder in führenden Positionen. Es herrschte...
(antifa,  Januar 2000)
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Das Schweigen gebrochen
Gedenken an homosexuelle Opfer des Nationalsozialismus...
(Märkische Allgemeine - Ausgabe Oranienburg - 28.01.1999)
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Erinnerung an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus
Im Dritten Reich eine "Gefahr für Volk, Staat und Rasse" / Gedenktag in Sachsenhausen...
(FAZ,  28.01.1999)
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Totschlag zweiter Klasse
Joachim Müller, Mitglied im Beirat der “Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten" und Mitarbeiter im Schwulen Museum Berlin, über die Verfolgung Homosexueller im Nationalsozialismus...
(Neues Deutschland, 27.01.1999)
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Totgeschlagen - totgeschwiegen
Ein Denkmal für die schwulen Opfer des Nationalsozialismus?
Das nationalsozialistische Regime hat in ganz Europa eine unübersehbar große Anzahl von Menschen zu Opfern gemacht. Millionen Juden wurden vergast, Kriegsgefangene und politische Gefangene durch Zwangsarbeit vernichtet, Kranke ermordet, Geiseln erschossen...
(Neue Zürcher Zeitung, 24. 12. 1996)
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An Flucht war nicht zu denken
Wo vor fünfzig Jahren eine Mordaktion gegen Homosexuelle stattfand, soll ein Gewerbepark entstehen

In den Konzentrationslagern der Nazis galt: "Vernichtung durch Arbeit". Die Ausrottung der Juden war spätestens seit der Wannseekonferenz Staatsprinzip. Wenig bekannt ist, daß es in diesen Jahren auch gezielte Vernichtungsaktionen gegen andere KZ-Häftlinge gab ... Im Sommer 1942, so berichten Überlebende des KZ Sachsenhausen, in Oranienburg nahe Berlin, "waren die Homosexuellen dran". Das geschah im sogenannten Klinkerwerk, dem "Großziegelwerk Oranienburg" der Deutschen Erd- und Steinwerke G.m.b.H. (DEST).
von Joachim Müller, erschienen in magnus 06/1992 und im Gedenkstätten-Rundbrief Nr. 49 vom Juli 1992.
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